MITHELFEN oder SPENDEm
KRISEN - VORBEREITUNGS - PLATTFORM
SCHUTZ - KORRIDOR
MÖGLICHE RISIKEN - BERECHNTET VON KI - HERBST/WINTER - 2026/2027
WAHRSCHEINLICHKEITEN:
STROMAUSFALL
45 - 65% - BIS 3 TAGE
Regional
INTERNET-BLACKOUT
39 - 50% - BIS 3 TAGE
Regional
LEERE SUPERMARKTREGALE
40 - 60% - 7-14 TAGE
Bestimmte Produkte
MEDIKAMENTEN-ENGPÄSSE
55 - 75% - Wochen/Monate
20 - 30% jetzt schon betroffen!
BABYNAHRUNG-ENGPASS
45 - 65% - Wochen
Bestimmte Sorten/Marken
HYGIENE-ARTIKEL ENGPASS
35 - 55% - Tage/Wochen
Bestimmte Produkte
PREISEXPLOSIONEN
60 - 80% - Herbst/Winter
Energie - Lebensmittel - Medikamente
GELDVERSORGUNG
50 - 70% - Tage/Wochen
Geldautomaten - Digitaler Zahlungsverkehr
- Die Regierung ist fast untätig. Informiert nicht. Bereitet nicht vor.
- Wir Menschen müssen uns selbst helfen.
- Deswegen möchte Blue Earth Mission informieren + aufwecken.
- Wir wollen Dich und Deine Familie schützen.
- Einfache Menschen ermächtigen sich selbst.
Hier entsteht im Moment eine digitale
SCHUTZ-PLATTFORM
Wichtige Orientierungs-Korridore werden schrittweise hinterlegt.
Komme wöchentlich zurück.
Teile bitte die Seite!
Um Menschen und Kinder zu schützen.
KLIMA-KATASTROPHE
Wir erleben eine extreme Klimaerwärmung und einen stattfindenden Super/Monster El Nino.
Wohl der Stärkste El Nino seit den Aufzeichnungen.
Einige Länder: Dürren + Überschwemmungen + Hitzewellen.
Weltweit: Ernten + Lieferketten + Infrastruktur werden belastet.
Auch in Deutschland.
Lieferengpässe + Preisexplosionen
Die Straße-von-Hormuz-Blockade unterbricht die Düngemittel- und Energieversorgung weltweit.
Das kann bald zu Hungerkatastrophen und sogar Fluchtbewegungen in verschiedenen Ländern führen.
El Nino zerstört zusätzlich Ernten.
Energiepreise steigen.
Cyberangriffe auf Logistik und Industrie verschärfen die Lage.
All das führt teilweise zum Kollabieren von Lieferketten - auch hier in Deutschland.
VORSORGE
Daher jetzt ruhig - ohne Panik - Basis-Vorräte anschaffen!
Zur Absicherung der Familie.
Besonders Familien mit kleinen Kindern und Babys!
Sollte es am Ende doch nicht zum Ernstfall kommen - dann ist nichts verloren.
Es handelt sich hier nur um ein Warnung/Einschätzung - durch unsere KI-berechneten Daten.
Es ist also keine 100% Vorhersage - da Diese im Einzelnen nicht möglich ist!
ERKLÄRUNGEN
WOHER KOMMEN DIE ZAHLEN?
STROMAUSFALL 45 -65%
Regional - Bis 3 Tage
15-20% - Netzreservebedarf steigt auf 7.407 MW - Netz unsicher
10-15% - 1.463 GWh Strom abgeregelt - Nicht ausgebaut genug
10-15% - Klimakatastrophe + Super/Monster El Nino - Trockenheit
5 bis 10% - Cyberangriffe auf Stromnetze – Professionelle Hackergruppen/SCADA-Systeme und OT-Infrastruktur sind oft veraltet/schlecht geschützt.
5 bis 10% - Sabotage und physische Angriffe - Kabelbeschädigungen/Umspannwerke.
INTERNET-BLACKOUT 39 -50%
Regional - Bis 3 Tage
15 -20% - KI-gesteuerte DDoS-Attacken auf DNS-Server und Backbone-Infrastruktur. 2025 wurden über 47 Millionen DDoS-Attacken gezählt - mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Botnetze nutzen KI, um Angriffe zu automatisieren und zu skalieren.
10 -15% - Unterseekabel-Sabotage. Mehrere Kabel in der Ostsee und im Nordatlantik wurden 2024/2025 beschädigt. Ein koordinierter Angriff auf mehrere Kabel könnte Europa tagelang vom Internet trennen.
5 -10% - Stromausfall als Kettenreaktion. Wenn der Strom ausfällt, fallen auch Internet-Knoten, Rechenzentren und Mobilfunkmasten aus. Backup-Systeme halten nur wenige Stunden.
5 -10% - Solarsturm. Die Sonne befindet sich im Sonnenfleckenmaximum 2025/2026. Ein starker geomagnetischer Sturm könnte Satelliten und Stromnetze gleichzeitig beeinträchtigen.
LEERE SUPERMARKT-REGALE 40 - 60%
7-14 Tage - Bestimmte Produkte
15 -20% - Lieferkettenkollaps durch Straße-von-Hormuz-Blockade. 20% des weltweiten Öls und 30% des Düngemittels gehen durch diese Straße. Eine Blockade unterbricht Düngemittel- und Energieversorgung weltweit - Ernten sinken, Lebensmittel werden knapp.
10-15% - Super/Monster El Niño zerstört Ernten weltweit. Dürren in Asien, Überschwemmungen in Südamerika, Hitzewellen in Europa. Die globale Erntesaison 2026 ist bereits gefährdet.
10 -15% - Cyberangriffe auf Logistik- und Hafeninfrastruktur. Hafenbetriebe wie Rotterdam, Hamburg und Los Angeles sind digital vernetzt. Ein Angriff auf ihre Systeme blockiert Containerabfertigung tagelang.
5 -10% - Treibstoffmangel bei Speditionen. Wenn Diesel teuer oder knapp wird, fahren keine Lkw. Supermärkte haben nur 2-3 Tage Vorrat auf Lagern.
MEDIKAMENTEN-ENGPÄSSE 55 - 75%
Wochen/Monate - 20 -30% jetzt schon betroffen!
20 -30% - Bereits jetzt Realität. Über 300 Medikamente sind in Deutschland offiziell von Lieferengpässen betroffen. Antibiotika, Blutdrucksenker, Kindermedikamente fehlen heute.
15 -20% - Abhängigkeit von China und Indien. 80% der Wirkstoffe für europäische Medikamente werden in Asien produziert. Bei Lieferkettenstörungen fehlt sofort Nachschub.
10-15% - Klimabedingte Produktionsausfälle. Hitzewellen und Überschwemmungen zerstören Anbaugebiete für medizinische Rohstoffe. Produktionsstandorte in Asien sind von Monsun-Veränderungen betroffen.
10 -15% - Energiepreise treiben Produktionskosten. Pharmaproduktion ist extrem energieintensiv. Wenn Gas und Strom teuer werden, drosseln Hersteller die Produktion.
BABYNAHRUNG-ENGPASS 45- 65%
Wochen - Bestimmte Sorten/Marken
15 -20% Spezifische Lieferketten für Babynahrung. Spezialmilch, hypoallergene Produkte und bestimmte Marken haben eigene, engere Lieferketten. Wenn ein Hersteller ausfällt, gibt es kaum Alternativen.
10 -15% Düngemittelknappheit / Hitzesommer reduziert Milchproduktion. Futtermittel werden teurer, Bauern reduzieren Herden. Milchpulver als Basis vieler Babynahrungen wird knapp.
10 -15% Panikkäufe verschärfen Lage. Sobald erste Engpässe sichtbar werden, kaufen Eltern hamsterartig ein.
5 -10% - Regulatorische Hürden. Babynahrung unterliegt strengen Zulassungen. Importe aus Nicht-EU-Ländern sind schwer möglich. Engpässe können nicht schnell durch Importe ausgeglichen werden.
HYGIENE-ARTIKEL-ENGPASS 35 - 55%
Tage/Wochen - Bestimmte Produkte
10 -15% Zellstoff- und Holzstoff-Lieferketten gestört. Toilettenpapier, Windeln, Damenhygieneartikel basieren auf Zellstoff. Lieferketten aus Skandinavien und Südamerika sind durch Logistikprobleme gefährdet.
10 -15% Plastikverpackungen werden knapp. Hygieneartikel brauchen Plastik. Wenn Erdöl teuer oder knapp wird, steigen Verpackungskosten - Hersteller drosseln Produktion.
5 -10% Panikkäufe. Wie 2020 beim Toilettenpapier: Sobald Leute Angst haben, kaufen sie hamsterartig. Regale leeren sich in Stunden.
5 -10% Energiepreise für Produktion. Hygieneartikel-Herstellung ist energieintensiv (Trocknungsprozesse, Wasserreinigung). Teure Energie reduziert Auslastung.
PREISEXPLOSIONEN 60 - 80%
Herbst/Winter - Energie / Lebensmittel / Medikamente
20 -30% Energiepreise steigen durch Lieferkettenstörungen und geopolitische Konflikte. Straße von Hormuz, Russland-Sanktionen, LNG-Engpässe treiben Gas- und Strompreise.
15 -20% Lebensmittel werden teurer durch Düngemittelknappheit und Ernteausfälle. Ohne Dünger sinken Erträge, Preise steigen. El Niño verschärft das global.
10 -15% Medikamentenpreise durch Wirkstoffknappheit. Wenn Nachschub aus Asien stockt, steigen Preise für Restbestände dramatisch.
10 -15% Inflationäre Spirale. Wenn alles teuer wird, fordern Arbeitnehmer höhere Löhne, was wiederum Preise treibt. Eine Abwärtsspirale beginnt.
GELDVERSORGUNG/BARGELD 50 - 70%
Tage/Wochen - Geldautomaten / Digitaler Zahlungsverkehr
15 -20% Cyberangriffe auf Banken-IT und Zahlungssysteme. Ransomware-Attacken können Banken tagelang lahmlegen. Konten können nicht abgefragt werden, Überweisungen gehen nicht durch.
15 -20% Stromausfall legt Geldautomaten und Kartenterminals lahm. Ohne Strom funktioniert kein digitaler Zahlungsverkehr - weder Kartenzahlung im Supermarkt noch Online-Banking.
10 -15% Bargeldknappheit bei Panik und Bank-Runs. Wenn alle gleichzeitig Bargeld abheben wollen, reichen die Reserven der Banken und der Bundesbank nur wenige Tage.
5 -10% Internet-Blackout blockiert Online-Banking und App-Zahlungen. Ohne Internet keine Überweisungen, keine PayPal-Zahlungen, keine kontaktlosen Zahlungen mit Online-Verifizierung.
Diese Seite wird weiterhin wöchentlich vervollständigt.
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