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MISSION HOPE DEUTSCHLAND
Jetzt wo HOPE frei im Ozean schwimmt - ist es Zeit - die noch viel größere MISSION zu starten.
Nämlich die BEFREIUNG jedes TIERES in DEUTSCHLAND aus
MASSENTIERHALTUNG
TIERVERSUCHEN
PELZTIERFARMEN
ETC.
Hallo meine Liebe, hallo mein Lieber!
Ich bin die Nicky, die Frau, die aus einer Fähre in die 6 Grad kalte Ostsee gesprungen und zum Wal geschwommen ist.
Jetzt wo der Wal gerettet ist, ist eines klar, er war nur der Anfang.
Fast Jedem ist klar, was wir für das EINE Tier getan haben, müssen wir für jedes trauriges Tier in Deutschland tun:
Hier ist mein VORSCHLAG:
(Vitaldaten werden nach wie vor übertragen. Aus Batteriespargründen, sind sie nicht so häufig, aber ausreichend)
- Ich wollte versuchen damit sein Leben zu retten.
- Ihn beruhigen.
- Ihm wieder Hoffnung machen.
- Die Regierung unter Druck setzen, die privat finanzierte Rettungsaktion zu erlauben!
- Erreichen, dass das "Wal-Kind" versorgt, getröstet und gepflegt werden darf.
Nach dem Einsatz habe ich ein Interview gegeben, um die Lügen der Verantwortlichen, dass der Wal nicht mehr zu retten sei, zu widerlegen.
(Mittlerweile sind ausländische Walforscher und Walexperten vor Ort, die den überraschend guten Gesundheitszustand bestätigen.)
Am nächsten Tag habe ehemals "brave Bürger" einen Zaun gestürmt. Das Gelände war ja zu einer Hochsicherheitszone umgewandelt worden.
Drohnen der Polizei überwachten in der Nacht das Gelände, dass ja niemand zu Hope schwimmt und ihn tröstet oder versucht zu befreien.
Zwei Tage nach dem Sprung kam der Bundespräsident Steinmeier vor Ort und sprach mit dem dortigen Minister.
Kurze Zeit danach wurde endlich erlaubt, dass eine privat finanzierte Rettungsaktion startet.
Hope ist dann losgeschwommen und ist im engen Ausgang der Bucht wieder erneut gestrandet.
Das Rettungsteam hat nachher erzählt, dass es beim Guiden des Wals Unstimmigkeiten gab.
Dann kamen neue Wal-Experten mit jahrzehntelanger Erfahrung.
Dazu wurde eine neue deutsche Tierärztin ins Boot geholt.
Sie berichtet davon, dass ihr von vielen behördlichen Stellen mehrfach angedroht worden ist, dass wenn das schief geht, sie ihre Aprobation verlieren kann!
Trotzdem hat sie weitergemacht und alles riskiert. Allerhöchsten Respekt dafür. Erst als der Wal tatsächlich in die riesige Barge, geschwommen ist, war sie wieder sicher. Ich denke, sonst wäre wohl ein Tsunami an Kritik etc. über sie herein gebrochen.
Egal wie es jetzt weiter geht, der Wal muss jetzt nicht mehr die ganze Nacht weinen und nach Hilfe rufen!
Es sind 1000e Aktivisten beteiligt gewesen ihn aus dieser Foltersituation rauszuholen.
Sie habe demonstriert.
Sie haben Briefe an zuständige Behörden geschrieben.
Briefe an Tierschutzorganisationen, an Walorganisationen, an TV-Sender, an Promis und TikTok-Stars. etc.
Sie haben Anwälte eingeschaltet, die unzählige Eilanträge gestellt haben.
Es wurden Millionäre gefunden, die zusammen etwa 30.000.000,-€ bereitgestellt haben.
Erst wurde alles abgelehnt, doch dann unter dem großen Druck der tollen Menschen, ist die Regierung eingeknickt und wir haben das Ok bekommen!
Ich bin ohne Ende stolz und dankbar für diesen ungewohnten Zusammenhalt und Einsatz!
Tausend Dank!
Ich hoffe, dass wir diese Power und Einsatzbereitschaft danach, wenn alles ok ist, gleich weiter für die Tausenden/Millionen kleinen "Hopes" in unserem Land fortführen und auch das durchbrechen und schaffen!